Amelie Bombelka im Interview – Dorfladen statt Supermarkt-Kasse

amelie_dsc_0009Seit sechs Wochen ist Amelie Bombelka neue Mitarbeiterin in unserem Dorfladen. Wir haben sie nach einer ersten Einschätzung gefragt. Bei den Antworten ist von „Herzlichkeit“ die Rede und es geht um das Verhältnis zu Kunden und Kolleginnen. Amelie Bombelka ist verheiratet und Mutter eines Sohnes. Mit Ihrer Familie wohnt Sie in Wohlendorf bei Rethem.

  • Amelie, wie waren die ersten Wochen der Einarbeitung, mit neuen
    Aufgaben und noch mehr Menschen, die vorher nicht bekannt waren?
Amelie: Die „Neue“ zu sein ist grundsätzlich schwierig, allerdings bin ich im Dorfladen sowohl von den Kolleginnen wie auch von den Kunden herzlich aufgenommen worden. Dies erleichtert die Einarbeitung natürlich sehr und freut mich immer wieder.
 
  • Was unterscheidet die frühere Tätigkeit an der Supermarkt-Kasse in Rethem
    von unserem kleinen Dorfladen?

Amelie: Als erstes fällt mir da die Herzlichkeit ein, die im Dorfladen sehr zu spüren ist. Dies bleibt bei der Arbeit für einem Großkonzern leider oft aus. Zum Beispiel bieten mir die meisten Kunden im Dorfladen das „Du“ an und ich finde das spricht schon Bände.

  • Wie bewertet eine junge Frau und Mutter eines Sohnes das Waren-Sortiment und die Dienstleistungen in unserem Dorfladen?

Amelie: Als junge Frau und Mutter bin ich mit dem Sortiment zufrieden. Ich habe meinen Mann schon mit Käsesorten beliefert die wir so nicht bekommen würden und darüber freut er sich doch sehr! 🙂

  • Was können wir im Dorfladen künftig noch besser machen?
Amelie: Um ernsthafte Verbesserungsvorschläge abgeben zu können, bin ich einfach noch nicht lange genug dabei. Derzeit bin ich zu sehr  mit der Beobachtung der üblichen Abläufe und dem Lernen beschäftigt. Ich bin mir aber sicher, dass ich mich hier in Zukunft einbringen kann.
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Amelie Bombelka

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